Wenn Wände reden könnten
Unterhaltsame Geschichten und kuriose Einblicke in die Wiener Stadtgeschichte!
Abseits der prachtvollen Ringstraßenpalais prägen unzählige Zinshäuser das Wiener Stadtbild. Elegante Mietvillen, repräsentative Bürgerhäuser und ehemalige Arbeiterquartiere erzählen von der bewegten Geschichte der Stadt und machen Wien zu einer der faszinierendsten historischen Metropolen Europas.
Doch jedes Haus lebt vor allem durch die Menschen, die mit ihm verbunden sind. Neben den Bewohnerinnen und Bewohnern sind es insbesondere die Eigentümerinnen und Eigentümer, die das Schicksal ihrer Gebäude prägen. Sie bewahren historische Substanz, kennen die Geschichten ihrer Mieterinnen und Mieter und erleben im Alltag der Hausverwaltung immer wieder überraschende, bewegende oder skurrile Situationen.
Die Gebrüder Riha haben mit zahlreichen Zinshausbesitzerinnen und -besitzern gesprochen und dabei eine Fülle außergewöhnlicher Geschichten gesammelt. Auf abwechslungsreichen Spaziergängen durch verschiedene Wiener Bezirke führen sie zu mehr als 50 ausgewählten Gebäuden und lassen deren Vergangenheit in lebendigen Anekdoten, eindrucksvollen Fotografien und humorvollen Illustrationen wieder aufleben. So entsteht ein ebenso unterhaltsames wie persönliches Porträt der privaten Wiener Stadtgeschichte.

Buchautoren
Die Gebrüder Riha

Pressestimmen
In ihrem Buch „Wenn Wände reden könnten“ sind nicht nur wunderschöne Fotos der Liegenschaften zu sehen, sondern auch skurrile, lustige und berührende Geschichten zu lesen.
Rätsel hinter den Wänden der Wiener Zinshäuser! Unterhaltsam, spannend, oft unglaublich: Ein Autoren-Trio porträtiert im Buch „Wenn Wände reden könnten“ Wiener Zinshäuser. Ein ganzes Jahr lang besuchten sie zu dritt über 190 Zinshauseigentümer persönlich, um von ihnen genau dieses Insider-Wissen zu erfahren.
